In einem Leben ohne Plan, wo jeder seinen Weg doch kennt, schreiten wir durch Zeit und Raum, ohne dass man es benennt.
Die Tage fließen wie ein Fluss, mal ruhig, mal wild, mal klar. Wir folgen einem inneren Kompass, der uns führt, Jahr für Jahr.
Woasch eh, das Motto stets im Sinn, wir wissen, wohin die Reise geht. Auch wenn die Worte fehlen, das Herz den Weg versteht.
Durch Höhen und durch Tiefen, durch Freude und durch Leid, finden wir unseren Pfad, in der Ungewissheit, die uns bleibt.